Das Ergebnis, das man nach dem Trocknen durch das Öffnen von Zöpfen (Braid Out) erhält, wodurch definierte und voluminöse Locken entstehen.
Photos Braid out
Eine einfache Methode, um Locken neu zu definieren
Der Braid Out ist eine Afro-Frisiertechnik, bei der die Haare geflochten (oft in Dreistrangzöpfen) und dann im trockenen Zustand wieder geöffnet werden. Diese Methode ermöglicht definierte, verlängerte und gut geformte Wellen. Es ist eine Alternative zum Twist Out für diejenigen, die einen gestreckteren und geschmeidigeren Welleneffekt auf krausem oder lockigem Haar suchen.
Ein gutes Gleichgewicht zwischen Pflege und Styling
Wie der Twist Out ist auch der Braid Out schützend: Er reduziert die Haarbehandlung und hilft, die Feuchtigkeit zu bewahren. Die Zöpfe können einige Tage lang getragen werden, bevor sie geöffnet werden, was dem Haar Zeit gibt, sich zu erholen, während es gestylt ist. Es ist eine ausgezeichnete Übergangsfrisur zwischen zwei Stilen oder nach einer Tiefenpflege.
Ein natürliches Ergebnis, anpassbar an alle Längen
Der Braid Out kann bei kurzem, mittellangem oder langem Haar angewendet werden. Er bietet ein leichtes Ergebnis, weniger voluminös als der Twist Out, oft „fluffiger“. Er kann nach Belieben geformt werden: Mittelscheitel, seitliche Strähnen oder eine Krone. Für optimalen Halt wird beim Flechten eine definierende Creme aufgetragen, und die Zöpfe werden mit geölten Fingern geöffnet. Ergebnis: gestreckte, gut definierte Locken und natürliches Volumen.